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Bei einer Anhörung zur Änderung des Tierschutzgesetzes vertraten die Repräsentanten einer Bundestagsfraktion die Position, dass sie im Grundsatz Regelungen zur Heimtierzucht und -haltung ablehnen würden. Die Begründung: weil sie sich strikt gegen die Heimtierhaltung wenden, seien somit Regelungen, die über ein Haltungsverbot hinausgingen, nicht erforderlich. Das liegt inzwischen mehr als zwei Jahrzehnte zurück und die Partei ist inzwischen in der Realität und in mancher Regierungskoalition angekommen.

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Die Körpersprache ist das wichtigste Kommunikationselement zwischen Mensch und Hund. Sie findet ganz bewusst oder auch unbewusst statt. Und sie findet im Grunde immer statt. Neben dem Tier zu sitzen und nicht zu kommunizieren ist nicht möglich. Die Inhalte dieser Kommunikation kann man in unterschiedlichen sozialen Wechselwirkungen beschreiben. So teilen Hundehalter körpersprachlich und über den Tonfall ihrer Stimme mit, was sie von ihrem Hund wollen, was er tun oder lassen soll. Die Stimme untermalt dabei, in welcher Stimmung sich der Mensch befindet. Wenn Körpersprache und Tonlage sich nicht widersprechen, können Hunde das, was ihre Halter von ihnen wollen, einer Bedeutung zuordnen und den Ansagen ihrer Halter Folge leisten.

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Leckerchen sind aus der Hundeerziehung nicht mehr wegzudenken. Über den Sinn und Unsinn wird heute mehr diskutiert denn je. Wir haben zwei bekannte Hundetrainer um ihre Meinung gebeten.

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Im folgenden Text möchte ich einige meiner Gedanken und Erfahrungen, die ich als Hundetrainer in 25 Jahren sammeln konnte, dem Leser zur Diskussion stellen. Meine kritischen Erläuterungen hierbei sind nicht gegen den einzelnen Hundetrainer bzw. Verhaltenstherapeuten als Person oder gegen eine einzelne Hundeschule gerichtet, sondern sollen vielmehr den „Zeitgeist“ in Bezug auf Hundeerziehung in unserer Gesellschaft ansprechen (ich bin ein Teil davon!).

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Die Zukunft beginnt heute

Anfang der Achtzigerjahre entstand im Bereich der Hundeerziehung etwas, das es in dieser Form bislang nicht gegeben hatte: Eine Art „Vorschule“ für junge Hunde wurde ins Leben gerufen und erlebt seitdem einen anhaltenden Boom. Die Rede ist von den sogenannten „Prägungsspieltagen“ für Hundewelpen. Von vielen Hundeschulen werden seitdem sehr unterschiedliche Modelle dieser Idee der Prägungsspieltage kommerziell angeboten und haben sich mit den Bezeichnungen Welpenspielstunde, Welpenschule, Welpenkurse, Welpentraining, Grunderziehung für Welpen und dergleichen mehr in der Hundewelt etabliert.

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Richtlinien für den artgemäßen Umgang mit dem Hund

Die Rechte des Hundes wurden in zwei CANIS-Workshops unter Mitwirkung von Dr. Erik Zimen erarbeitet. Zunächst beleuchtete man das Tier Hund von allen Seiten und leitete daraus seine Bedürfnisse ab. Unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Aspekte wurden dann die Rechte des Hundes entworfen.

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Nothilfe nicht immer auch Hilfe aus der Not

Es ist vollbracht, der Hund ist gerettet! Ab nun hat alles Leid ein Ende... denn der arme Hund ja gerettet!

Aber da sitz er nun in der hintersten Ecke des Zimmers, zittert, lässt sich kaum anfassen und schnappt auch noch zu, wenn man ihn in das schöne neue Körbchen mit den weichen Kissen und Decken setzen will! Das viele Hundespielzeug interessiert ihn nicht weiter, selbst diverse Leckereien scheinen ihn nicht zu überzeugen. Und beim ausgiebigen Spaziergang? Da ist es auch nicht besser! Ängstlich schleicht er hinter uns her, jedes wohlgemeinte „aber du brauchst doch keine Angst haben“ , scheint der arme Hund nicht zu verstehen...Ist er erst abgeleint, dann nimmt das Drama seinen Lauf! Weg ist der Hund! Da hilft kein Leckerli, kein säuseln, kein rufen, kein pfeifen mehr (zu laut die Stimme erheben soll man ja nicht, denn davor hat der bisher geschundene und vernachlässigte Hund ja panische Angst). Der noch vor fünf Minuten scheinbar stark verängstigte Hund läuft und springt nun mit einer ungeahnten Selbstverständlichkeit weit entfernt von Herrchen oder Frauchen durch Wald und Wiesen!

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Anmerkungen zum Thema „Spielverhalten von Hunden und Menschen“

Viel wird über Spiel geschrieben und geredet, und ich gehe davon aus, ohne Menschen und Hunde in ihrer Komplexität auf einer Ebene zu sehen, dass viele Faktoren des menschlichen Spielverhaltens auf das Spielverhalten von Hunden zu übertragen sind. Das ist meiner Meinung nach auch deshalb zulässig, weil ja der Mensch auf die Entwicklung seines Hundes einwirkt und das nicht zuletzt durch Spielen mit dem Welpen oder durch das, was der Hundehalter für Spiel hält.

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  • Deutschlands Hundehaltung bewirkt einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mrd. Euro.
  • Ausgaben im direkten oder indirekten Zusammenhang mit der Hundehaltung haben etwa einen Anteil von 0,22 Prozent am deutschen BIP (entspricht einem Fünftel des Beitrags der deutschen Landwirtschaft)
  • Mit der Hundehaltung sind ca. 100.000 Arbeitsplätze verbunden.
  • 50 – 60 Hunde „finanzieren“ einen Arbeitsplatz.
  • Hundehalter reisen um 30 Prozent weniger ins Ausland (= weniger Einkommen fließt ins Ausland).
  • Staat verdient: Hundesteuereinnahmen deutlich höher als die staatlichen Ausgaben im Zusammenhang mit der Hundehaltung.
  • Hundehaltung verbessert die Gesundheit und reduziert die gesamtwirtschaftlichen Gesundheitskosten um ca. 0,875 Prozent (d.h. um mehr als 2 Mrd. Euro).
  • Hunde erbringen Leistungen für die Gesellschaft (Polizeihunde, Rettungshunde, Blindenhunde, Therapiehunde...), die zu keinen entsprechenden Kosten führen.

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Hier erhalten Kinder wichtige Tipps für den Umgang mit Hunden. In lustigen Rätseln und Aufgaben erfahren sie Spannendes über die Sprache des Hundes, lernen sein Verhalten besser einzuschätzen und können heraus finden, was sie tun können und lieber lassen sollten.

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Allein das Wort lässt bei einigen Menschen den Puls schneller schlagen. Erlebte Aggression führt dann häufig zu weiteren körperlichen Reaktionen, Angst setzt ein und es kommt zu Handlungsunfähigkeit (Angst lähmt) oder nicht selten zu übersteigerten Handlungen. Gemeint sind hier Begegnungen von Hundehaltern mit anderen Hundehaltern oder mit Menschen ohne Hund und zwar solche Begegnungen, bei denen sich die Hunde aggressiv gegenüber anderen Hunden und im ernsteren Fall, gegen andere Menschen verhalten.

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Auf manchen Hundeplätzen geht es zu wie auf einem Truppenübungsplatz, was Lautstärke und Art der Sprache betrifft. Dass man aber in der verbalen Mensch-Hund-Kommunikation sehr wohl vom innerartlichen Umgang der Hunde lernen kann, erklärt Clarissa v. Reinhardt, mit Tipps & Tricks für einen souveränen und unverkrampften sprachlichen Umgang mit dem Hund.

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Diese Phase kann Hundehalter zur Verzweiflung treiben: Nicht anders als der jugendliche Mensch sucht auch der heranreifende Hund seinen Platz in und außerhalb der Familie - und eckt dabei gehörig an. Profi-Tipps für eine optimale Begleitung durch diese stürmische Zeit von Erziehungsexpertin Dr. Gabriele Niepel.

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